Permakultur

Wildniszonen, Totholzhecken, Wasserstellen - das alles sind Begriffe, die mit der Permakultur zu tun haben. 

Der Begriff leitet sich aus dem englischen "permanet agriculture" und bedeutet ganz grob gesagt die  dauerhafte Landwirtschaft. Also ganz unabhängig von Jahreszeitlichen Einflüssen - bei der Permakultur wächst immer etwas. Hier gibt es keine kahlen Flächen, die erst im nächsten Jahr wieder bestellt werden können.

Ein Kreislauf voller Leben

Das Prinzip der Permakultur basiert auf ökologischen Beziehungen und Kreisläufen aller am Standort beteiligten Organismen.

Große Tiere, kleine Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen - einfach alle haben ihre Aufgabe und leisten ihren Beitrag

 

Ein wichtiger Faktor ist demnach die Artenvielfalt von Pflanzen, Tieren und anderen Organismen. Diese Biodiversität sorgt für mehr Widerstandsfähigkeit des Gartens oder der Ackerfläche. Krankheiten und Schädlinge, die gern unseren Pflanzen auflauern, haben es nicht mehr allzu leicht und auch gegenüber Wetterveränderungen, die ja bekanntlich immer extremer werden, ist der Garten besser gerüstet. Das Prinzip geht auf Bill Mollison und davon Holmgren - zwei Spezialisten im Bereich der Permakultur!

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