Yoga für Hormonbalance

Wie eine bewusste Lebensart, Atmen, und Bewegung uns helfen können, mit den Schwankungen des weiblichen Zyklus umzugehen und optimal zu nutzen.


Jede Frau weiß ein Lied darüber zu singen. Die Auf und Abs des weiblichen Zyklusses, darunter PMS (postmenstruelles Syndrom), Migräne, Menstruationsbeschwerden aber auch Depressionen.

Schuld daran sind unsere Drüsen, welche für unsere Gesundheit und Gefühle verantwortlich sind. Es ist eine Herausforderung, diese ständige Unbeständigkeit der Hormone.


"Wir müssen lernen, diese Lebenswirklichkeit konstruktiv zur Entwicklung der eigenen Potentiale zu nutzen."



Beeinflussen können wir unsere Hormone mit Hilfe von Atemtechniken, Aktivieren der Chakren und Optimierung der gesamten Durchblutung. Dadurch werden bestimmte Drüsen stimuliert, wie zum Beispiel die Schildrüse oder Eierstöcke, die maßgebend für den weiblichen Hormonhaushalt sind.

Ebenso werden bestimmte Gehirnareale aktiv (Hypophyse und Hypothalamus um genau zu sein), die in Verbindung dieser Yogatechniken unsere Drüsen entblockieren. Diese wiederum sorgen für einen Ausgleich unserer Sexualhormone und somit unseren weiblichen, liebenswerten Zyklus. Für jede Frau, die diesen Post hier ließt:

Bitte, bitte, lerne dich und deinen Zyklus zu lieben und nicht als Fein deines Lebens anzusehen. Wie bereits gesagt, Drüsen sind ebenso verantwortlich für unsere Gefühle. Diese aber auch mit unserer inneren Einstellung.

Alles hängt zusammen. Also genieße es!



Bevor man sich auf eine solche Reise wagt, sollte man jedoch zunächst abklären, was genau unser Körper benötigt. Müssen Hormone, wie zum Beispiel während der Wechseljahre, aktiviert oder benötigen sie eine Entschleunigung?


Erweitern kann man diese Yogapraxis durch Meditation. Diese sorgt für die Stärkung der Nerven und Minderung psychischer sowie seelischer Hürden.

Viele wissen es vielleicht schon, andere nicht - Umweltbelastungen, Stress, Reizüberflutung und vieles mehr stören unser Drüsensystem. Zudem wird dies durch die Abkehr von natürlichen Zyklen und Lebensrhythmen verstärkt.

Ok. Wir wissen nun, das dieses hochsensible System, sehr leicht beeinflusst werden kann. Das sollten wir nun für eine positive Veränderung mit Hilfe von Rhythmus, Klang und Atmung nutzen.



"Wenn sich die Atmung beispielsweise auf weniger als vier

Atemzüge pro Minute reduziert, wird die Verbindung zwischen Hypothalamus, Epiphyse und Hypophyse geöffnet, Amrit (innerer Nektar) wird freigesetzt, die Geschwindigkeit der neuroyalen Verbindungen wird heraufgesetzt und ein Zuwachs an Vitalität ausgelöst."


Also noch einmal kurz zusammen gefasst:

Wir müssen unsere Drüsen als gesamtes System betrachten. Mittels bestimmter Yogatechniken können wir dieses System stimulieren. Das Resultat ist eine positive Beeinflussung unserer Hormone.

Eine Balance, die uns stärkt und uns in schwierigen Phasen unterstützt.

An jede Frau da draußen: Es gibt Hoffnung! Und diese heißt Yoga für Hormone.

Genauer gesagt Kundalini Yoga.


Alles Liebe, Rese








Quelle: "Hormonyoga im Kundalini Yoga", YOGA aktuell, 1. Ausgabe 2020, Dr. Anand Kaur Martina Seitz

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